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WIE STARK IST IHR IMMUNSYSTEM?

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Die IMMUNSTUDIE 2021 – START AB 1. NOVEMBER IM WORKOUT MED. ALFELD & ELZE

 

Für lebenslange Gesundheit gibt es keine Garantie. Fest steht heute aber, dass es nicht nur die Gene sind, die über Gesundheit bestimmen. Maßgeblich sind die Umstände, derer sich die Menschen aussetzen. Die wichtigsten Faktoren dabei sind gesunder Schlaf, gute Ernährung, wenig Stress, viel Bewegung, frische Luft und Training der Muskulatur. Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass eine gute körperliche Fitness eine wichtige Basis für gesundheitliche Prävention ist.

Eine gute körperliche Fitness ist aber auch bei der Bewältigung von Krankheiten ein wichtiger Faktor und schützt vor schwerwiegenden Verläufen bei Infektionskrankheiten. Das ist eine wissenschaftliche Erkenntnis, die es zu verbreiten gilt. Denn Übergewicht durch falsche Ernährung, Sitzen und Bewegungsmangel sind die Risikofaktoren, die Menschen in großer Zahl an Herz-/Kreislauferkrankungen sterben lassen und Zivilisationskrankheiten wie Diabetes Typ II und auch Krebserkrankungen verursachen.

 

Training verbessert die Funktionalität des Immunsystems, denn durch Training kommt es zu einem Anstieg der antikörperproduzierenden Zellen. Regelmäßiges Training und eine gute körperliche Leistungsfähigkeit sind somit für die Immunantwort des Körpers von entscheidender Bedeutung.

Genauso wichtig ist der Aufenthalt an der frischen Luft, das tiefe und gleichmäßige Einatmen von Sauerstoff ohne Maske und ausreichender Schlaf. Wer bestens gegen Infektionskrankheiten gewappnet sein möchte, sollte sich regelmäßig an der Sonne aufhalten, denn durch Sonnenlicht wird Vitamin D gebildet, das kein Vitamin im eigentlichen Sinn ist. Vitamin D gilt als „hormonrelevant“ und ist ein wichtiger Pfeiler des Immunsystems. Vitamin D ist am Muskelstoffwechsel beteiligt und es ist auch als Stimmungsaufheller höchst wirksam gegen den „Winterblues“, schützt vor depressiven Verstimmungen.

Internationale Studien belegen die Wirksamkeit von Vitamin D zum Schutz vor schweren Verläufen bei Infektionskrankheiten, wie beispielsweise auch Corona.

Diese wissenschaftlichen Erkenntnisse – wie jeder sein Immunsystem scharf schalten und sich schützen kann – bedürfen weiterer Verbreitung, denn im Zweifel hilft bei einer Erkrankung nur ein gutes Immunsystem als Grundvoraussetzung weiter.

 

Das WORKOUT Med. legt ab 1. November 2021 dazu eine weitere interessante Studie auf, begleitet wird diese von dem Sportwissenschaftler Frederick Haase und dem Studenten Lars Teichert, der in diesem Jahr auch seine Ausbildung zum Immuncoach absolviert hat.

Sie haben die Möglichkeit, an der IMMUNSTUDIE 2021 teilzunehmen. Gesucht werden 100 Personen, die bisher kaum Sport getrieben haben und ihr Immunsystem durch spezielles Training und Lichttherapie in Verbindung mit Vitamin D verbessern wollen. Die Ergebnisse sollen auf freiwilliger Basis durch einen Vitalitäts- und Immuncheck evaluiert und verglichen werden.

Stärken Sie Ihr Immunsystem und profitieren Sie dreifach von einem spannenden Gesundheitskonzept, dass die Vorteile von Training, Licht und Vitamin D vergleichbar belegen soll.

Der Start ist ab dem 1. November 2021 und bis zum 31. Dezember 2021 möglich. Sie unterstützen dabei unsere Studenten genauso wie Ihre eigene Gesundheit.

Die Teilnahmegebühr ist ein Kostenbeitrag und beträgt 129€ für den gesamten Zeitraum von 6 Wochen einschließlich des Immunchecks, Trainingsbetreuung und medizinischer Lichttherapie.

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Die wichtigsten Vitamin-D-Aufgaben im Körper:

Der Knochenstoffwechsel ist wohl die bekannteste. Die Entdeckung des Zusammenhangs zwischen einem Vitamin-D-Mangel und der Entstehung von Rachitis (Knochenerweichung) bei Kindern Anfang des 20. Jahrhunderts war ein Meilenstein. Erstmals konnte man nachweisen, dass hinter einer verminderten Knochenmineralisierung und gestörtem Wachstum eine Unterversorgung des lebenswichtigen Vitamins stecken kann. Vitamin D ist maßgeblich an der Regulierung des Kalzium- und Phosphathaushalts beteiligt. Der Körper braucht das Vitamin, damit Kalzium und Phosphat aus der Nahrung über den Darm aufgenommen werden und sich die Knochen bilden können. Den Großteil der Mineralsalze in deinen Knochen und Zähnen macht Kalziumphosphat aus. Und dein Skelett speichert 99 Prozent des gesamten Kalzium-Vorkommens deines Körpers!

So kann sich der Körper mithilfe von Vitamin D3 bei Bedarf aus den Kalzium-Vorräten bedienen, um den Kalziumspiegel im Blut aufrechtzuerhalten. Das Mineral steht dann für andere Stoffwechsel-Vorgänge zur Verfügung. Denn interessant ist auch: Kalzium wiederum benötigt der Körper zur Aktivierung des Vitamins D3 (Calcitriol).

Weiterhin unterstützt Vitamin D die Immunfunktion. Es bringt unter anderem die Killerzellen deines Abwehrsystems in Kampfstellung gegen Krankheitserreger, hemmt entzündungsfördernde und erhöht die Produktion entzündungshemmender Zytokine.

Auch wenn deine Muskeln arbeiten, braucht es etwas von dem Sonnenvitamin für die neuromuskuläre Koordination und Kraft. Erforderlich ist Vitamin D außerdem für den Blutzuckerspiegel. Es kann die Ausschüttung von Insulin in der Bauchspeicheldrüse verbessern.

Besser gelaunt und voller Tatendrang, wenn die Sonne scheint? Vitamin D beeinflusst Glückshormone (Neurotransmitter) im Gehirn und so auch deine Psyche: Serotonin reguliert Emotionen und hemmt aggressives Verhalten. Dopamin kurbelt den Belohnungseffekt an und vermittelt Glücksgefühle. Noradrenalin lässt dich aufmerksamer werden und vor Unternehmungslust strotzen.

Die Fachwelt diskutiert weitere gesundheitliche Effekte von Vitamin D: Ziemlich sicher kann es sogar vor Bluthochdruck, Herzerkrankungen, chronisch entzündliche Darmerkrankungen, Diabetes Typ 2, Schwangerschaftsdiabetes, Demenz, Multiple Sklerose und rheumatoider Arthritis sowie akuten Atemwegsinfekten schützen. Im Zusammenhang mit Atemwegserkrankungen steht beispielsweise im Raum, dass Vitamin D einem schweren Covid-19-Verlauf vorbeugen kann. Die Forschung dazu ist bislang allerdings noch zu spärlich, um eine sichere Aussage treffen zu können. Hoffen lässt auch eine neuere Studie, nach der Vitamin D die Krebssterblichkeit deutlich senkt.

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